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Oberstes Prinzip:
Die Beachtung der geltenden (gesetzlichen) Bestimmungen.
Nichttechnische Prinzipien:
- Esdo ist eine Synthese aus Gesundheits- und Selbstverteidigungssport, also keinen dieser beiden Aspekte vernachlässigen! - Esdo - Bestimmungen einhalten wie z. B. Unterrichtsordnung, Prüfungsordnung, Unterrichtsgestaltung, Wettkampfregeln usw. - Fairness beachten, sowohl die Schüler untereinander, als auch im Verhältnis Schüler/Trainer, Schüler/Organisation, Trainer/Organisation. Dieses drückt sich z. B. dadurch aus, dass es im Esdo keinerlei indirekte Abgaben (Verbandsgebühren, Jahressichtmarken etc.) gibt. - Die Achtung von Kampf- und Selbstverteidigungssportarten, sofern diese seriös betrieben werden und nicht in Verruf gekommen sind.
Technische Prinzipien:
Im Esdo werden die körpereigenen Fähigkeiten voll ausgenutzt, um im Ernstfall gegen körperlich stärkere Gegner bestehen zu können.
Dazu ist es nötig, dass man:
- das Körpergewicht optimal in Schlagkraft umsetzt, - die Körperkraft optimal einsetzt , - die Reichweite vollständig ausnutzt , - den Körper kräftigt und beweglicher macht (Steigerung der Körperkraft, Gelenkigkeit und Ausdauer), - die Reflexe und Automatismen so schult, dass eine allgemeine Routine entsteht. Dieses erreicht man z. B. durch Ernstfalltraining und durch Schulung der visuellen und der taktilen Reflexe auf Berührung beruhend), - man Stellung und Haltung für die Abwehr wählt, so dass sie auf kürzestem Weg abwehren und kontern kann(Prinzip der kurzen Wege), - die günstigsten Trefferpunkte auswählt.
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